Zyklopeptide zur Therapie der anti-TSH-Rezeptor-induzierten Schilddrüsen-Überfunktion (M. Basedow)

Bei Patienten mit M. Basedow richten sich Auto-Antikörper gegen körpereigene TSH-Rezeptoren in der Schilddrüse und aktivieren diese ähnlich wie das natürlich vorkommende Thyroid-stimulierende Hormon (TSH). Dies führt zu einer chronischen Überstimulation dieser wichtigen regulatorischen Rezeptoren, und nachfolgend zu Schilddrüsen-Überfunktion.

Neue zyklische Peptide verhindern die Effekte der stimulatorischen Antikörper. In Krankheitsmodellen waren sie in der Lage, die Entwicklung der Schilddrüsen-Erkrankung und auch die besonders schwer behandelbare Augenbeteiligung bei dieser Erkrankung („endokrine Orbitopathie“) zu verhindern und sogar vollständig zu beseitigen.

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